Im Winter hast du mich fest gepackt,
mir abertausend Sphären gezeigt,
im Sommer war dein Klang vorbei,
du hast dich von mir abgeneigt.
Es ist nur deine Stimme, die ich höre,
deine helle Seele, die mich berührt,
ich müsste doch wissen, wer ich bin,
doch hast du mich zu sehr verführt.
Ich habe mich im Schnee verloren,
bin zu kleinen Steinen erstarrt,
und suche hier im kalten Sein,
wo deine Stimme hier verharrt.
Deine Stimme, sie schallt in mir,
schenkt mir bitter-süße Sehnsucht,
und wenn du wieder näher kommst,
erfasst du mich in meiner Flucht.
© Amy Herzog

Ich fürchte nichts, nur Deine Stimme,
sie ist es, die mich stets verführt,
denn sie verfolgt und überrollt mich,
sie hat mich stets noch tief berührt…
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Aha. ein neues Layout… 🙂
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Ja 😊 bin ein bisschen am umbauen, etwas aufräumen 😀
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Kannst du vielleicht die Schrift wieder ein wenig vergrößern? Für uns alte Leute ist das so sehr anstrengend zu lesen! 🙂
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Für mich auch 😳
Mache mich morgen weiter dran, müsste gehen. 😉
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Sie sind auf wundersame Weise gewachsen. 😀
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Schon viel besser, danke!
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