Plötzlich warst du in meinen Gedanken,
lässt sie seither zur Glücksmusik tanzen,
doch fliegen sie zu schnell auf und dann ab,
bin ich mal farbenfroh und dann wieder matt.
Hast du dich in mir einfach niedergelassen,
diese Gedanken kann ich noch immer nicht fassen,
könnt ich dich hassen, du hättest mich warnen,
konntest und kannst du aber doch nichts ahnen.
Was ist schon dabei ein wenig zu träumen,
mögen die Träume auch manchmal sehr schmerzen,
gelassen und still bleiben meine Gedanken,
auch wenn sie’s sich manchmal anders wünschen.
© Amy Herzog
