Das fürchten lehrt mich keine Nacht,
Die Sterne erhellen dunkle Straßen,
Deine Stimme in meinem Herzen wacht,
Als wir uns in Träumereien trafen.
Dann Blicke ich zum silbernen Mond,
Und weiß, auch du kannst ihn sehen,
Die Wärme tief im Herzen thront,
Nur du kannst die Worte verstehen.
Erst der Tag durchdringt den Traum,
Durchs Fenster schlurft die Realität,
Sie nimmt all wärmende Gefühle,
Und mit ihnen die träumende Naivität.
Nur die Hoffnung verbleibt in mir,
Die Nacht, sie wird wieder kommen,
Trägt mich im Traum ganz nah zu dir,
Nur er wird mir niemals genommen.
© Amy Herzog
