Leise küssen meine Lippen,
bangen um den nächsten Kuss,
reisen über Meer und Stürme,
bis mein Herz dann gehen muss.
Heimlich schleichen sanfte Hände,
über Liebe, Berg durch’s Tal,
wie ein Herbstblatt durch die Winde,
fliege ich mit dir ohne Wahl.
Und flieg ich höher, fall ich tief,
zu viel doch nur im Traume bleibt,
zitternd Herzen in Ruinen,
bis meine Haut an deiner reibt.
Zeigt sich irgendwann der Sommer,
wo der Wind in Ziele weht,
hält mein Herz solange deines,
bis der Kuss zum Ende geht.
© Amy Herzog

Ein Kuss ist mehr als die Berührung,
dort hält die Seele den Kontakt,
ein Blitzschlag bindet die Gefühle,
dort wo die Herzen atmen nackt…
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