Schwimm‘ im Meer
aus Salz und Lust,
doch lieg‘ ich ruhig!
Trinke mehr aus Zeit und Äther
in Wein und tanzend warmen Fischen,
Perlen reizen meine Sinne,
höher schweben mit dem Wind!
Die Brise soll mein Feuer löschen..
© Amy Herzog
Schwimm‘ im Meer
aus Salz und Lust,
doch lieg‘ ich ruhig!
Trinke mehr aus Zeit und Äther
in Wein und tanzend warmen Fischen,
Perlen reizen meine Sinne,
höher schweben mit dem Wind!
Die Brise soll mein Feuer löschen..
© Amy Herzog
Liebe Amy,
Gedichte können so langweilig sein, aber wenn sie sich dem Spiel von Wasser, Feuer und Wind hingeben, komme ich nicht umhin, mich der Lust zu erfreuen und den Assoziationen hinzugeben.
Musikalisch erinnert mich die letzte Zeile an J.J.Cales „Call Me The Breeze“. Daraus entstand eine Playlist, die sich an deine Zeilen anlehnt. Neun Stücke, die Du vielleicht kennst oder entdecken magst, auch wenn es Zeit braucht, die Welt der Woodstockära zu entdecken.
83 Minuten. Was ein schönes Gedicht alles bewirken kann.
Liebe Grüße
Burcado
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