Ich rieche hier Lust!
Nach einem Schatten, der schreit:
Begierde! Sehnsucht! Wasser! Luft!
Tief aus seiner Seele tropft
Der Hunger nach Hitze
Des kalten Betons..
*
Inmitten der Nacht,
Der kalten Mitternacht
Ruft die See, „komm und trinke,
Atme meine Lust, wachse Schatten
Nur der Mond ist erwacht“
Und stille diesen Durst!
© Amy Herzog

der Durst ist beinahe unerträglich,
ich atme Sehnsucht tief hinein,
das Salz des Meeres tobt vergebens,
verschließe es in diesem Schrein…
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Was wäre es für eine Welt,
Der Durst nur unerträglich ist,
So treibt Sehnsucht dort mal hin,
Wo Leidenschaft den Kopf vergisst.
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