Schweigen dröhnt in meine Seele,
die Sprache, die das Herz versteht,
es kann nicht hören oder sehen,
doch dafür spüren wie du gehst.
Das Hirn hält große Wünsche klein,
raubt ihnen die Luft schon im Keime,
das Herz wird somit nie enttäuscht,
zuhöchst vielleicht im kleinen Reime.
Doch irgendwo tief in der Brust,
ich weiß nicht, steht es Still,
oder schlägt doch die Liebe laut,
sagt mir, wohin sie gehen will.
Fein zerhackt im dunklen Teil,
des Gehirnes schwarzer Tiefen,
dort leben wir irgendwo gemeinsam,
das Herz, es schreibt das in Briefen.
© Amy Herzog

Du bist eine sprudelnde Poesiequelle…
Fein fein und fein,
liebe Abendgrüße vom Lu
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Lieben Dank! 🙂 Das freut mich.. 🙂
Einen schönen Abend auch für Dich,
Amy
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Wir gehen nicht, wir bleiben weiter,
doch dabei immer noch entfernt,
wir schreiben was wir glauben, fühlen,
was haben wir davon gelernt…?
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