Am Meeresgrund..

 © Amy Herzog

Ein Kommentar

  1. Ich folge Dir ins Land des Meeres
    und tauche tief mit Dir hinein,
    ich schwimme auf den Wellenkämmen,
    verbunden in dem Meereshain.

    Die Lebenszeit, erwünschte Stunden,
    ein jeder Tag in vollem Glück,
    Jahrzehnte sind nur wie Sekunden,
    wir blicken vor und nicht zurück.

    Die Angst, sie wartet in der Schwärze,
    der Strudel lockt mit seinem Grund,
    ich gebe Halt, gefühlte Hoffnung,
    nur fort von diesem Todesschlund.

    Versunken in dem Sternehimmel,
    und überall erstrahlt Dein Licht,
    die Dunkelheit, sie soll vergehen,
    auf dass der Schatten nun zerbricht…

    © Maccabros 09.01.2016

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