Die Nebelschwaden zieh’n vorbei,
der Himmel strahlt und scheint,
bei Nacht in tiefes schwarz getränkt,
im Bild der Traum erscheint.
Milliarden Sterne funkeln hell,
im Traum klopft Regen an,
das Glück blüht in der Wolke auf,
dass sie nur weinen kann.
Der Nachtwind trägt die Wolke fort,
ein Herzgeschenk von mir,
die Freudentränen hält sie fest,
und regnet sie bei dir.
© Amy Herzog

Du schreibst in sehr schönen, eindringlichen Bildern. Das beeindruckt mich sehr.
Viele freundliche Grüße!
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Hat dies auf Wort und Stern rebloggt und kommentierte:
Eines der optimistischeren Gedichte von Amy.
Ein Blick in ihr Blog lohnt immer… 🙂
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mir gefallen natürlich am besten jene passagen an denen die wolken oder die nebelschwaden fortziehen und die nacht in tiefes schwarz getränkt ist 🙂
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der Nebel weicht, der Himmel leuchtet,
und oben sehe ich den Stern,
er zeichnet Bilder in der Seele,
ich bin Dir nah und selten fern…
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