Schrei…


Die Blätter schweben alle still,

Der letzte Wind, er ist verweht,

Nur die Tränen fließen weiter,

Wo die Liebe einfach geht.

 

Die Melodie in meiner Brust,

Sie ist schwach, beinahe taub,

Nur die Schreie meiner Seele,

Höre ich allein noch laut.

 

Sterbend hier so laut ich kann,

Schreie ich und suche Luft,

Die schwache Kraft opfere ich,

Für ein letztes, deinen Duft..

 

© Amy Herzog

3 Kommentare

  1. Diese Zeilen sind Eindruck und hinterlassen Eindruck. Das, was sie an Empfinden zeigen, ist spezifisch obwohl es so oder ähnlich wohl vielfach erlebt wird. Und so kann so wird sich jeder, der ähnlich auf seine Weise spezifisch empfunden hat, in Deinen Zeilen wiederfinden.

    … ganz Deine besondere Art zu schreiben, die mich immer wieder sehr beeindruckt!

    Freundliche, liebe Grüße!

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