Unbezahlbar…

Müde von dem Rest des Lebens,
träume ich durch diese Nacht,
nur der Tag zählt zähe Stunden,
denn nur dort wird nachgedacht.

Wenn der Wind die Asche weht,
die am Tag auf Träumen liegt,
reise ich durch tausend Sterne,
worin auch das Herz dann siegt.

In der Nacht weht freier Wind,
sodann zähl ich das letzte Schaf,
und in dem Traum so hell erwacht,
singt Reichtum in den tiefen Schlaf.

Unbezahlbar scheint die Nacht,
ein Wert der Freudentränen weint,
in Liebe warm ein sanfter Kuss,
ein Leben, das im Traum erscheint

 

 

© Amy Herzog

2 Kommentare

Hinterlasse eine Antwort zu petrahay Antwort abbrechen

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..