Durch die Nacht

Frier‘ ich in den dunklen Straßen,
einsam durch die lange Nacht,
spiegelt nur das Licht des Mondes,
der die Schwärze sichtbar macht.

Warten durch die zähen Stunden,
die den Jahren ähnlich sind,
schreibt die Wahrheit nur Minuten,
sie verfliegen mit dem Wind.

Schmerz zieht bis in alle Lücken,
und sie sind mit Eis gefüllt,
so versteinern mich die Nächte,
nur mein Herze leise brüllt.

 

 

© Amy Herzog

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