Ein Schweigen…


Ein Schweigen überbrückt den Tag, 

doch frage ich – wo führt es hin?

Und küsst der Mond mich in die Nacht,

erkenne ich – es macht doch Sinn. 


Ein Schweigen dieses Wort begreift,

das in dem Herzen so laut dröhnt,

im Schmerz und Leid die Töne sucht, 

und dann den Nachtwind übertönt. 


Ein Schweigen wandelt durch die Nacht,

dort sucht es nach dem fernen Ort,

und wenn der neue Tag anbricht, 

das Schweigen findet dann sein Wort. 



(c) Amy Herzog

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