Mein Herz, das nach der Liebe schreit,
nach Wärme, die es einst gespürt,
unsagbar laut und kreischt ins Nichts,
es ward nur hinters Licht geführt.
Mein Herz, es irrt durch diese Nacht,
verzweifelt sucht es nach dem Sinn,
und atme ich die Sehnsucht tief,
der Fall geht tiefer, doch sag‘, wohin?
So irrt mein Herz durchs Labyrinth,
aus Fragen, die noch leis‘ gestellt,
und gleite doch im Traum der Nacht,
in deinen Arm, der nur dort hält.
© Amy Herzog

Ich wünsche Dir eine gute, angst- und sorgenfreie, erholsame Nacht. keine Schmerzen, nicht an Körper oder Seele. Ich wünsche Dir das wirklich sehr! (Und denk‘ dran, bitte – Du bist nicht allein!)
Nur ganz liebe Grüße an Dich
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