Verlangen nach dir…

Gar brodelt schon sein Blut zu heiß,
im Sturm, es stöhnt ein wildes Tier,
verzehrt sich windend lauter schreit,
in Leidenschaft verlangt’s nach dir.

So lege dich ganz leis‘ und sanft,
in Lust, die bis zum Himmel steigt,
hab keine Angst in diesem Arm,
in dieser Nacht die Liebe zeigt.

Und fühle durch die heiße Nacht,
im Kusse durch des Kerzenscheins,
ein Biss des Tiers im Nacken sacht,
zum Sonnenaufgang ward zu eins.

© Amy Herzog

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