Sommerschluss…

Müdigkeit weht durch den Sommer,
trägt mich hin zum kühlen Herbst,
liegt das Meer schon unter Wolken,
die du für mich schwarz verfärbst.

Doch ich schlafe ruhig und selig,
bis der Winter bricht herein,
klettere durch tausend Stürme,
und bin doch am Schluss allein.

Gedenke ich noch all der Stunden,
die der Sommer zeichnen lässt,
an das Glück aus meinem Herzen,
ehe mich das Licht verlässt.

© Amy Herzog

2 Kommentare

  1. Traurigschön: Wie so viele Deiner Verse … – Ich werde jetzt für gut zwei Wochen fort sein, wollte Dir aber unbedingt noch ein paar liebe Grüße hier lassen und, vor allem, sehr aufrichtig gemeinte Wünsche: Es soll Dir so gut gehen wie nur irgend möglich!

    Bis zum Wiederlesen, liebe Amy!

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