Ob nah, ob fern…

Ob du mir nah bist oder fern,
lachend weinst vor Schmerzen,
was auch immer in dir weht,
du lebst in meinem Herzen.

In meinem Traum seh ich dich,
dein Gesicht mit Farben gemalt,
zeichnest du dich kunterbunt,
und mein Herz so hell erstrahlt.

Du bist mehr als nur ein Traum,
lebst fest in meinem Herze,
streifst dabei wild und sanft umher,
durch warmweiche Blutgefäße.

Und geh ich in der Nacht zu Bett,
dann malst du wieder Bilder,
hinterlässt nur deine Spuren,
kreuz und quer tanzt du umher.

Die Spuren tragen mich am Tag,
durch Sonne und durch Regen,
egal ob näher oder doch nur fern,
trägst mich am Tag, in Nächten.

© Amy Herzog

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