Vertrauen…

Ein wenig Fluss den Berg hinab,
der Weg, er scheint zu weit,
doch ist der Traum viel näher als,
das Ende unserer Zeit.

Am Wegrand duftet es nach grün,
im Gras, dort liegt der Mut,
pflücken wir so viel wir brauchen,
der Rest, er wird schon gut.

Wir geben unsere Herzen frei,
so unhandlich sie sind,
vertrauen wir dem Schicksal mit,
dem Glück vom tragend Wind.

 

© Amy Herzog

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