Sternschnuppenmacht…

Schlaflos flossen die salzigen Tränen,
bis halb zwei in die Tiefen der Nacht,
sie tanzten im Schein von Sternen und Mond,
und wünschten sich die Sternschnuppenmacht.

Die Tränen glitzerten heller und heller,
und es wurden alle Himmelslichter berührt,
der Wunsch dieser Seele so unendlich stark,
dass jede kleinste Sternschnuppe spürt.

So schossen am Himmel die Lichter umher,
und ich, ich schlief langsam ein,
der Wunsch hat die endlose Reise begonnen,
und wird irgendwann Erfüllung sein.

 

© Amy Herzog

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