Sterbende Augenblicke

Die Liebe in Momenten schwebt,
als lebt mein Herz in Ewigkeit,
nur wenn es wieder leiser schlägt,
dann höre ich, es kommt die Zeit.

Mit jedem Augenblick der stirbt,
bricht auch ein Stückchen Herz in mir,
wie lang es dennoch weiter kämpft,
das zeigt die Zeit, wenn ich verlier.

So wartet stets mein krankes Herz,
bis deine Liebe nicht mehr rennt,
und der Moment in Wahrheit weilt,
im lauten Klang die Zeit benennt.

© Amy Herzog

2 Kommentare

  1. Wenn der Moment die Zeit berührt,
    das Schicksal meine Schritte führt,
    Dein Herz sich weiter kaum noch rührt,
    weil das Gefühl die Schmerzen spürt,
    dann bin ich es, dem Schuld gebührt…

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  2. Diese Verse berühren mich sehr. Sie lesen sich und sind so glaubhaft, so nachvollziehbar, so echt.

    Manchmal denke ich, Du dichtest gar nicht, Du schreibst, wie es aus Dir spricht. In Dir ist Posie, ist Lyrik. Du buist Poesie und Lyrik. – Und genau so steht es dann hier geschrieben, stehst Du hier geschrieben.

    Und das ist unglaublich authentisch.

    Liebe Grüße, liebe Amy!

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