Albtraum…

Der Verstand vom Mond geküsst,
und schickt zur guten Nacht,
der Wunsch, der Albtraum sei nicht wahr,
doch hinter mir schon lacht.

Durch mein Herz fließt Nervengift,
im Nebel führt kein Ziel,
ich stecke fest Verzweifelt nun,
die Liebe war zu viel.

Die Seele bricht ein weit’res Stück,
und Hände bleiben kalt,
nichts und niemand hält sie fest,
nur Leere widerhallt.

 

© Amy Herzog