Im Nebel durch Zeit…

Die Augen ruh’n im halben Schlaf,
schon skandalös dein Atem haucht,
ins Meer ich fiel, als ich dich traf,
wo auch der Traum in Küsse taucht.

Der Nebel durch die Augen zieht,
entreißt mich aus der Wirklichkeit,
und wo mein Herz in Träume flieht,
vergisst auch der Moment die Zeit.

So sprich nur keine Fragen mehr,
der Dieb, so lieblich, leis‘ geliebt,
so fällt der Abschied uns zu schwer,
ich denk an dich, im Traum verliebt.

© Amy Herzog

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