Eingebettet im Liebes-
rausch, getaucht in Sinnes-
teilchen schwebend lauschen
Lichter um Glühwürmchen
zwischen uns – befreit
vom Rauch zur tiefen Lust
in die Unendlichkeit
unserer Begierde
© Amy Herzog
Eingebettet im Liebes-
rausch, getaucht in Sinnes-
teilchen schwebend lauschen
Lichter um Glühwürmchen
zwischen uns – befreit
vom Rauch zur tiefen Lust
in die Unendlichkeit
unserer Begierde
© Amy Herzog
Süße tiefe kleine Sehnsucht,
Da lebst du in meinem Herzen,
Breitest Gier, Begierde, Lust,
In mir mit deinen breiten Flügeln.
Ziehst mich hin und her und zurück,
Ziehst mich ins lächelnde Glück,
Reißt mich in die Tiefen der Tränen,
Mal im ganzen, dann wieder ein Stück.
Lässt mich sterben, dann wieder Leben,
Dann plötzlich kann die Erde beben,
Da hilft kein schweigen, auch kein reden,
Nur ein miteinander schwebend Leben!
© Amy Herzog
Ich rieche hier Lust!
Nach einem Schatten, der schreit:
Begierde! Sehnsucht! Wasser! Luft!
Tief aus seiner Seele tropft
Der Hunger nach Hitze
Des kalten Betons..
*
Inmitten der Nacht,
Der kalten Mitternacht
Ruft die See, „komm und trinke,
Atme meine Lust, wachse Schatten
Nur der Mond ist erwacht“
Und stille diesen Durst!
© Amy Herzog