Wahrhaftig..

Ich spüre sie, die Straßen,
und doch liege ich im Schlaf,
sanft, wie wir unter Sternen saßen,
und den Himmel auf Erden traf.

So plötzlich doch, es bebte,
und doch bin ich in meiner Welt,
bunt und wunderschön sich webte,
der Traum, der mich am Leben hält.

Im meinem Sein, ich spüre,
die Visionen in meiner Poesie,
wahrhaftig doch im Licht berühre,
als lebte ich im Traume nie.

© Amy Herzog

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