In dunklen Nächten…

Schlaflos singen Stunden durch die Nacht,
wie sanft die Hand des Mondes mich begleitet,
er kämpft und hält mich fest mit aller Macht,
bis sich mein Herze auch dem Tage weitet.

So sind die Wolken gleich der aller andern,
wenn sie so zaghaft doch von dannen ziehen,
und könnte ich mit einer sicher wandern,
ich würde niemals mehr dem Tag entfliehen.

Doch bleibt in allen Nächten dieser Wind,
der durch die Tage auf der Freiheit reitet,
und wenn wir dann des Nachts alleine sind,
dann weine ich dem Mond, der mich begleitet.

© Amy Herzog

Ein Kommentar

  1. Schlaflosigkeit in vielen Nächten,
    Gedanken halten Dich zurück,
    wo Morpheus Dich zu selten findet,
    da gibt es scheinbar wenig Glück.

    Der Wind, er zeichnet Dir die Wolken,
    am Himmel leuchte oft der Schweif,
    das Sternenlicht, es glänzt dazwischen,
    der Mond, so kugelrund wie reif.

    Wir fliehen aus dem Tag ins Dunkle,
    selbst wo der Schlaf sich uns verwehrt,
    die Nacht, sie fordert die Erholung,
    das was der Körper doch begehrt…

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