Ich wanke müde durch den Tag,
der ohne jedes Glück sich neigt,
so denke ich mal kurz daran,
was mir der helle Mond gezeigt.
Das Schlaflied ward gesungen dort,
wo all die Meere lauter rauschen,
nur damit ein Niemand hört,
dass Mond und Sterne Träume tauschen.
So träum‘ ich leise durch den Tag,
auf dass das Lied woanders klingt,
wo wir uns finden, oder dort,
wo uns ein wenig Glück zuwinkt.
© Amy Herzog

Das Glück ist selten wohl erzwingbar,
es findet Dich, wenn es Dich trifft,
ein Kleeblatt ist vierfach gefiedert,
so wie ein Wort in Deiner Schrift…
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Das Glück, es traf auf Mond und Sterne,
die Sternschnuppe fand ihren Traum,
das Leuchten glitzerte zum Himmel,
und gab Gefühlen ihren Raum…
© Maccabros 16.03.2016
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Ich mag Dir wie ein ewig „Schwärmersicher“ erscheinen. Das bin ich gar nicht. Aber Du schreibst immer wieder Verse, die mich ganz sehr ansprechen. Und ich möchte Dir das sagen, weil ich möchte, dass Du weißt, dass Du auf Deine ganz eigene Art, ganz viel zu sagen hast. Selbst wenn Du nur wenige Worte machst.
Ich wünsche Dir Stärke, Muße, innere Ruhe – ich wünsche Dir das Erleben einer Art Schönheit, wie sie so viele Deiner Gedichte verkörpern. Ich wünsche Dir, dass Du zu empfinden vermagst, dass Du wertvoll bist.
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