Kunst

Orgasmen!

© Amy Herzog

Kunst

Ich flüchte in die Kunst
und bin ein ganzes Leben dort.
Das bin ich – in mir.
Allein.

Und stets die Sehnsucht
nach mehr – in dir.

© Amy Herzog

Deine Kalliope

Dein hungriger Geist
so leergefühlt
wie ein einsam erfrorener Vogel
der vom Ast fiel

Wie treiben deine lauen Funken und
im Wellenschlag ertrunkene
Leidenschaft
verloren in der Nacht
und unsichtbar durch den Tag
über deiner ängstlichen Hülle nur eine
flackernde Glühbirne
die ihrer eigenen lauten Sehnsucht
vor deiner im Sterben lag

Mein hungriger Geist
so leergeküsst
nur lass mich schwimmen
im Kerzenschein durch die Vollmondnacht
und wie mein Leib aus Schmerz
die Kunst erschafft
lass mich die deine ewige
Kalliope sein

© Amy Herzog

[hier aussagekräftigen titel einfügen]

© Amy Herzog

w i e

Zeige mir w i e
SCHMERZhaft es sein kann
lass mich d e i n e n
Schmerz spüren
dein traumtötendes Leid
in verborgener Angst
und in zärtlichstiller Dunkelheit
wispere ich nah w i e
Hingebungsvoll meine Liebe ist

© Amy Herzog

N U R Kunst.Blut.

© Amy Herzog

Handwerkskunst

Handwerkskunst
nicht die Fassung zu verlieren
hübsch der Stuck
am Ende
wie eine zauberhafte Lüge
ist mein Hirn verziert
nähe mir etwas Spitze an die Zunge
damit Worte nicht fallen
wie die Asche meiner Zigarette
bestaune eine Weile
mein Kunstwerk
schweige und zünde es an
mit meinem letzten Streichholz
verliere ich wohlerzogen
meinen Verstand

© Amy Herzog

Anfangsmondlicht

Versteck dich nicht mein Liebster
im Mondlicht sehen wir alle gleich aus
und er kommt, er kommt gleich
um uns zu holen, damit wir uns finden

Schäme dich nicht mein Liebster
deine dunklen Narben sind mir Kunst
und im lilafarbenen Schimmer
meiner Hämatome sonnen wir uns

Und fürchte dich nicht mein Liebster
die Klingen zerschneiden Fäden
die wir uns auf unsere Lippen Nähten
doch wir brechen unser Herz nicht

So lasse dich fallen mein Liebster
meine Wunden bedecken nur das Ende
ich zeige dir den Anfang des Mondes
und gleich nimmt er uns mit nach Haus

© Amy Herzog

Geheim

Für den kurzen Weg
meiner dunklen Zeilen
hungernd in deiner Kunst
verweilen, innigst lieben
auf geheime Weisen
reise durch den Äther
zitternd um diesen Moment

Sinke nieder du Wort
und ziehst mich weiter an
magnetisch, pulsierend
zeigt uns Leere sein nein
aber nein schreit lautes ja
diese Zuneigung ist tiefer
wie sie tiefer niemals war

Doch begehre ich den Wind
wie den Kuss aus der Ferne
und brennst du weiter
Kunst, bis Liebe kniet
du merkst es nicht
so klingen Zeilen nur
im schweigend süßen Lied

© Amy Herzog

Jahreszeiten

© Amy Herzog

graue tränen…

 

tränen
die ich um dich weine
sind längst zu schmerz erstarrt
kalt zu stein
im herz aus glas
konntest du sie niemals sehen
so wie in mir
die farben fehlen

zerbrochen
seh ich keine farben
du hast sie mir genommen
schimmert auch der mond nicht rot
nur im grau schreien letzte worte
wo tränen nicht mehr
schreien können

© Amy Herzog

Musik(t)raum

© Amy Herzog

Musik(t)raum, am PC gemalt.

Smoke

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© Amy H.

Etagere „Frühling“ aus Epoxidharz

Wie angekündigt zeige ich auch etwas von meiner Kunst/Gestaltung. Aktuell liegt mein Interesse seit einiger Zeit bei Epoxidharz. Mein zuletzt gegossenes Stück ist diese dreistöckige Etagere mit getrockneten Blumen, klarem Harz, und einem Gold lackierten Rand. 🙂

Impressionen vom Drachenfels

Zum Einstieg mit einem Gedicht von Maccabros:

Drachenfels…

Der Drachenfels, so groß und mächtig,
wie er hoch oben einfach thront,
der Blick geht weit, über die Lande,
mit dem Er Deinen Aufstieg lohnt…
© Maccabros 15.02.2019

Zur Seite und zum Gedicht von Maccabros

 

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Ausblick aus der Drachenfelsbahn.

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Ausblick Siebengebirge

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Der Rhein.

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Der Drachenfels ist ein Berg im Siebengebirge am Rhein, zwischen Königswinter und Bad Honnef.

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Ruine Burg Drachenfels.

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Die Ruine.

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Was es in einem Loch einer alten Mauer zu entdecken gibt 🙂

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Drachenfelsbahn.

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Selbstverständlich gibt es dort auch echte Drachen, was dachtet ihr denn?

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Ich hoffe die Bilder haben euch gefallen. 🙂

Bei Verwendung bitte ich um vorheriges Nachfragen und um eine Verlinkung zu diesem Beitrag. Danke.

 

Deine Kunst lebt ewig…

Nur deine Kunst überlebt ewig,
schaltet mein düst’res Denken ein,
umschmeichelt meine Seele,
und erhellt die Schatten der Welt.
Und du? Schicke du nur deine
Wortmalerei vom Himmel,
deine Kunst findet einen Weg.
Wie sie ihn immer zu mir fand.
Ich kann sie noch sehen, dich,
wie du malst, schreibst, lachst,
in der unendlichen Sternenkunst
heute und in jeder weit’ren Nacht.

Niemals wirst du mir verstorben sein…

© Amy Herzog

Weinen…

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Auf Bildern kann ich noch weinen…

 

Noch ein Schneemann (-:

Nochmal ein Schneemann aus Modelliermasse, dieses Mal mit einem Schal, denn ihm ist kalt, außerdem ist dieser größer, als der andere. ca. 12 cm.

Ein wenig mit Modelliermasse gespielt. (-:

Habe vor einigen Tagen mal etwas mit Modelliermasse gespielt und das hier ist nun das bemalte Ergebnis.

Ist nicht perfekt geworden, aber es hat Spaß gemacht. 😉

Schneemann

Da hätten wir, passend zur kommenden Jahreszeit, einen kleinen Schneemann. (-:

Eule

Als Nächstes die Eule, wo ich mich wieder frage, warum Eulen bei mir immer gruselig aussehen. Mal im ernst… die wird mir im Albtraum erscheinen! 😀

Herz

Und zu guter letzt war noch ein kleiner Rest übrig für ein kleines Herzchen. (-:

„Herbsteule“ 

  

„Ausbruch“

  

„Entblößt“

Die Monster 

  

Früher versteckten sich meine Monster im Kleiderschrank, hinter den Vorhängen und unter meinem Bett. 

Jetzt sind sie überall. 

Midnight Cat 


Nun weiß ich gar nicht, weshalb ich dafür so lange gebraucht habe. Vielleicht wegen der Größe. 80x110cm. Bin auch selbst aus vielerlei Gründen nicht mehr wirklich zufrieden mit dem Ergebnis (also wie immer ^^)

Gefangen in der Luftblase.

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Verkehrte Welt. 

  

  

Aquarium :D

  

‚I’m lost‘

  

Pure Emotionen 

pure Emotionen brachen aus mir heraus. Das Monster in mir schrie. Prügelte auf mich ein. Tränen flossen. Verzweiflung. Wut und Hass über meine Unfähigkeit. Einsamkeit. Kummer über die Liebe, die nur warten und stauen kann, bis jemand die Liebe möchte. Jemand, vor dem meine liebe sich nicht fürchten muss. Einfach alles. Alles brach heraus. Kein Wort könnte je ausreichen. Meine Seele sprach im Bild. Das war es, ein kleiner Teil von dem, was sie zu sagen hatte. 

  
Warten. 

Größe? Keine ahnung. Halbe Wand. Mehr folgt, wenn ich wieder Farben habe. Dann rede ich weiter. 

Warten. 

Durch weinende Augen…

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Trüber Regen rinnt
Weiße Wolken schweben fort
Schlagen spitze Äste
Graues Schwarz in meine Seele
Vögel zwitschern noch im Wind
Doch wird auch sie der Regen treiben
Und ich, ich stehe hier durchnässt
Im kalten Regen weinend sehen –
Schutzlos ohne Herbstblatt
Verschwommen ohne Farbe
Bis auch die Vögel mich verlassen

© Amy Herzog

‚rainbow rain‘

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Alles und nichts

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nur weiß und schwarz
alles und nichts
darauf ich
bin ich fremd
in ketten
nicht zu blühen
blind im innern
taub
verwelken

© Amy Herzog

Mitternachts-Sturm

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Sonnige Melancholie…

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die sonne scheint hell
der himmel ist klar
sollt’s auch in mir scheinen
wo einst nur schatten war
doch fällt dort nur regen
in blutigen tropfen
aus lilafarbenen wolken
im tiefen magenta

© Amy Herzog

Müde Melancholie

Foto 1

Nochmal ein neues Foto im Tageslicht gemacht.

Jetzt erkennt man es besser 🙂

Warmer Sommerabend…

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am Sommerabend
sind wir von Ruhe erfüllt
in der Wärme der Sonne
liegend in den Armen
geborgen eingehüllt

hand in Hand
sitzend auf der Bank
schließen die Augen
spüren den Wind
sanft wehen

näher unsere Lippen
im sinnlichen Kuss versinken
im braun deiner Augen
kann ich deine
liebe sehen

© Amy Herzog

Natur im Schandfleck

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Traurig..

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Eye..

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Bird

Foto(3)

© Amy H.

Perfektion vs. Realität

Foto(3)

Gefangen

Foto(3)

© Amy H.

Cutting Motiv

 

Foto(2)

© Amy Herzog

Lady…

Foto(1)

© Amy Herzog