Maskiert

nie.

Figur bin ich immer
noch nie war ich Mensch
gelegentlich verirrt sich Außen
aber mich erkennst
du nicht

© Amy Herzog

starre

Bei dem Versuch
perfekt
(für dich) zu sein
hat sich mein innerstes Chaos
gehäutet
jetzt
bin ich wahr
nackt
während du dich in
Stille
vor deinem innersten Selbst
erschreckst

© Amy Herzog

profiling

Das fragile Kartenhaus
unberührt
aber
ich blicke tief
schnell
hinter die süßen Lügen
und schweige
denn der Mensch erzählt
seine Geschichte
immer

© Amy Herzog

Stummfilm

Das Programmheft
immer eine vergilbte Kopie
deines Stummfilms
ich spreche dich rückwärts mit
wenn du auf ‚Play‘ drückst
und durchschaue im Hintergrund
keinen tieferen Sinn
nur verteiltes Schwarzpulver
auf deiner Zungenspitze
und den Hagel der Granaten
der mich übertönt

© Amy Herzog

Hunger

Triggerwarnung: Essstörungen

hunger 
hunger
hunger 

auf leisen sohlen 
das lächeln gestohlen
wohlig durch die eingeweide 
in tiefer umarmung 
gegen eisblock

innen

außen mehr tot als lebendig 
spiegelbild lacht aus 
und klatscht nen Filter drauf 
lügt von wahrheiten
wo die stimme 
schweigt 

angst 
und hunger immer 

hunger 
hunger
hunger 

© Amy Herzog

Zufall

Es wird mir nicht überdrüssig und alles andere blende ich geschickt aus. Damit erfinde ich noch lange das Rad nicht neu, im Gegenteil, die Gummierung hat sich längst auf den Straßen verloren. Aber selbst auf kreischenden Felgen finde ich noch den Weg. Meine Briefe haben gewiss die Welt mehrfach umrundet, aber ich überlasse es dem Zufall, obwohl, oder gerade weil es mir die größte Herzensangelegenheit ist. Ich rede mir ein nicht zu wissen was schmerzhafter wäre, aber ich glaube mir nicht. Ich denke das beste wird sein bis in die Sterne zu warten. Im Schwebezustand erträgt es sich leichter. Und wenn ich dann immer noch den Weg finde, dann erfinde ich das Rad neu. Bis dahin blende ich die Dinge geschickt aus, und zähle die Weltumrundungen in zufälligen Zahlen.

© Amy Herzog

Stumm

so wird sie nicht erwähnen
das was sie ersehnt
sei Wind zu laut, das Licht zu grell
so wie der Weg auch geht
geht er sich selbst
und das was niemand hört
ward dann auch niemals gesagt
und verschwimmt als wär es nie gewesen
verstummt im nächsten Tag

© Amy Herzog

Widmung

Einst schrieb ich getrieben
von der Angst in der Dunkelheit
um Dämonen zu vertreiben
und die Einsamkeit

Nun schreibe ich von Liebe
die im Mondlicht, im All verborgene
um ihnen zu huldigen
wärmstens

Und sie zeigen ihr Gesicht
und nennen mir all ihre Namen
damit jedes meiner Worte
eine Widmung trägt

Verschleiert

© Amy Herzog

Einmal ehrlich sein

Ich frage mich:
was würde wohl passieren
wenn jeder von uns
einen, nur einen einzigen
aufrichtigen, ehrlichen Satz
an eine betreffende Person
richten müsste

Einen Satz, den man eigentlich
mit ins Grab genommen hätte

(Augen zu und durch)

Geheimnislast

Geheimnisse
habe ich viele
und mein Kopf ist
Fluch und Segen

–RAUS, ICH WILL RAUS!

Nein, halt den Rand
(du schwere Last)
bevor dich jemand
in mir fand

Kopf bleib aus
trinke Wein, ein Glas
zwei, drei, vier
halt den Rand
und schlaf mit mir

Kopflicht aus
–(ICH BIN WACH!)
nein, bleib liegen
ich bin schwach

© Amy Herzog

Die Wahrheit

Ich schreibe immer gleich:
zu erst ein Werk in meinen Worten
eine Wahrheit, klar und rein
dann setze ich dem einen Schleier auf
damit niemand genau versteht was ich meine
und trotzdem hoffen kann
dass du es weißt

© Amy Herzog

Bühne hinter Gittern

Meine Bühne hinter Gittern
würde noch zittern
wär‘ ich’s nicht schon längst gewohnt

Der Sommer küsst
und so müsst ich’s erwidern
hinter Lächeln, hinter Liedern
geht mir der Atem aus

Schatten Winter ist allein
stürme, kreische, krieche, Schlaf
wart‘ ich träum dir nach
allein

Meine Bühne hinter Gittern
würde verbittern
wär‘ ich’s nicht schon längst gewohnt

© Amy Herzog

so.

manchmal fühle ich mich toxisch
will mein letztes geld nehmen
und so weit fahren
bis ich irgendwo im nirgendwo bin

das system ist weg von mir
und ich bin raus aus dem system
löscht mich, ich hasse euch
mehr als ihr mich hasst

lieber fresse ich den müll der gesellschaft
als selbst im abfall zu enden
mit einer maske die mich frisst
nur damit ihr lachen könnt

wie ein schwarzes loch bin ich
aus dem system gefallen
aber meine würde behalte ich
das ist mein einziges recht

© Amy Herzog

Mein Theater

Das Leben ist ein Theater
und ich bin der Schatten im Kostüm
muss ich können, muss ich sollen, muss ich wollen
– wie ein Kind an Mutters Hand
stehe mit dem Rücken an der Wand!

In die Mauern der Gesellschaft
hat der Maurer mich verputzt
– muss ich‘s lassen, muss ich passen
in die vielen Menschenmassen
mich verlassen…

Still und leise weine ich
ein Mäuschen flüstert: „will ich nicht!“
dann knabbert’s Löcher ins Gewand
ich nehm mich selbst kurz an die Hand
und sage euch – ich spiele mit:

Aber nur manchmal, denn ich bin Autist.

© Amy Herzog

Selbsterfüllende Prophezeiung

Ich suche nach der Prophezeiung,
in der sich noch mein Wunsch erfüllt,
doch all die Masken der Gesichter,
sie lassen meinen Wunsch verhüllt.

So treibe ich nur immer weiter,
bis tief in meine Einsamkeit,
und wird es dunkel und auch kälter,
dann merke ich die wahre Zeit.

Am Ende steht ein großer Spiegel,
und darin seh ich mein Gesicht,
ganz unverhüllt sind meine Wünsche,
weil es zu mir die Wahrheit spricht.

Und so find‘ ich die Prophezeiung,
die mir mein Blick niemals verschweigt,
und mit der Zeit, die ich noch habe,
mein Herz den Weg sich selber zeigt.

 

© Amy Herzog

Wenn es nur geschrieben steht.

Ein jedes Wort steht nur geschrieben,
und wird dabei noch kaum gesagt,
so weht der Wind in Wahrheit kälter,
weil nach der Nähe niemand fragt.

So bleibt die Lieb‘ noch überlesen,
denn sie ist es, sie will gezeigt,
und liegt man sich dann fest im Arm,
ist es egal, wenn jeder schweigt.

Ein jedes Wort wird stehen gelassen,
und ich häng einfach in der Luft,
doch könnt ich so viel leichter fliegen,
und du fällst einsam in die Kluft.

 

 

 

 

© Amy Herzog

Du könntest…

Du könntest mich verkleiden
könntest schützen, könntest leiden
wo andere sich am Schmerze weiden
Worte Stricken, Worte häkeln
dich mit mir im Atem räkeln

Du könntest mich tragen
nicht mit Muskeln, nicht mit sagen
einfach schreiben, schweigend wagen
im Dunkeln zehn Zigarren rauchen
um mit mir ins Meer zu tauchen

Du könntest mich fühlen
nur berühren, tief, gar tiefer wühlen
vor dem Winde, vor dem kühlen
mit den Lippen leise klopfen
Wärme in die Leere stopfen

Du könntest mich begreifen
langsam wachsen, schneller reifen
mich vom Rand des Lebens greifen
einfach Worte schweigend halten
lässt die Ruh der Liebe walten

 

 

 

© Amy Herzog

Unter der Fassade.

Unter der Fassade,
naja unter der Fassade,
was zu sprechen, könnte, sollte,
was ich gestern doch schon wollte.
Bleibt doch unter der Fassade,
zeige nur die Maskerade,
was ich gestern doch schon könnte,
mir auch morgen vielleicht gönnte.

Zeige heute meine Maske,
nur im Spiegel, ja da lachste,
schaue unter die Fassade,
was ich sehe, das ist schade.
Denn dort sehnen sich die Tränen,
nach dem Leben mit den Plänen,
was ich gestern doch schon wollte,
doch vielleicht noch heute sollte.

 

 

© Amy Herzog

Blind…

Tränen brennen auf der Wange,
Scherben fallen viel zu laut,
weiß und starr sind meine Wände,
kalter Staub liegt auf der Haut.

Niemand kann das winseln hören,
jeder flieht in seine Welt,
bunte Lichter wahren Scheine,
nur nicht den der wirklich zählt.

Drückt der Staub zur Erde nieder,
überhört den lauten Knall,
Regen nährt das falsche Leben,
und ich reise ins Sternenall.

 

 

© Amy Herzog

Frisch aus dem Eisfach.

Als würden sich Worte länger halten,
nur weil sie aus dem Eisfach kommen.
Sind sie doch benommen, benebelt,
fühlen sich wie frisch geknebelt
und lächeln emsig weiter.

Steif sind sie im eisigen Wind,
und heulen heimlich wie ein Kind.
Was nützen Tränen, die nicht stützen,
bildet sich aus vielen Pfützen
doch ein großes Meer?

Was ist schon Meer in diesem Eis,
wenn keiner was vom ander’n weiß?
Und Eis zerbricht, selbst unterm Licht,
im Eisfach halten Ewigkeiten nicht.
Wird’s so ums Herze warm?

 

© Amy Herzog

Maske…

Wie kann eine Maske lächeln,
wenn sie aus dem Schmerz erbaut,
wo die Schreie brennend flehen,
doch das Lächeln lacht zu laut.

Wie kann eine Maske lächeln,
schweigend wie ein Grab bei Nacht,
funktionieren wie ein Uhrwerk,
gar zerbrechend noch gelacht.

Wie kann eine Maske lächeln,
wenn das Herz doch einsam weint,
wenn der Sinn in allen Stunden,
nur noch lacht, damit es scheint.

 

© Amy Herzog

Was übrig ist…

Meine Seele zu beschreiben,
wo doch niemand mit ihr singt,
unvollständig muss sie fürchten,
dass sie in der Nacht ertrinkt.

Nur die Maske, undurchdringlich,
lacht so laut – voll Heiterkeit,
doch der Ort der halben Seele,
flüstert von der Einsamkeit.

Mittendrin schlägt die Ruine,
messerscharf die Felsen sind,
fließt das Wasser für die Tränen,
ohne warmen, frischen Wind.

In der Unvollständigkeit gefangen,
leer und kalt verbleibt mein Raum,
draußen spielen fremde Lieder,
hier in mir verstirbt der Traum.

© Amy Herzog

Mode?

Depression, die Unscheinbare,
die Masken fest im Arm,
ein treuer Freund geblieben ist,
gefälscht zwar hält sie warm.

Depression, so wie sie glänzt,
im Stillen Tränen schweigen,
sie malt ein Lächeln aufs Gesicht,
wo Herz und Seele leiden.

Depression, das neue Schwarz,
die niemals endende Mode,
sie reißt noch in ein tiefes Loch,
begleitet bis zum Tode.

© Amy Herzog

Traurig, stumm und scheu..

Wo immer ich noch sehen kann,
dort sehe ich mich selber nicht,
im Leben fern den Träumen sein,
als wenn mein Herze niemals bricht.

Wo immer ich noch leben kann,
warum lebt dieser Traum auch dort,
ich könnt doch – oder lieber nicht,
so Hand in Hand im Traume fort.

Wo immer ich noch träumen kann,
dort bleib ich auch dem Geiste treu,
so lächelt falsch mein müder Blick,
in Hülle, traurig, stumm und scheu.

© Amy Herzog

Maskenball..

Auf dem Maskenball des Tages,
schläft im Herz die Dunkelheit,
reißt mich in die tiefsten Nächte,
zurück bleibt kalte Einsamkeit.

In der Kälte schlägt es weiter,
sucht das Herz sein kleines Glück,
doch der Einbruch jeden Tages,
wirft mich aus dem Traum zurück.

Bleibt mir in der Eiseskälte,
nur der Wunsch nach Sonnenlicht,
doch im Schutze meiner Maske,
fand ich dieses Glück noch nicht.

© Amy Herzog

Lärm…

So lausche ich dem grellen Lärm,
und sehne mir den Wind herbei,
er könnt mich tragen wie ein Kind,
doch fegt er nur zu schnell vorbei.

Die Sehnsucht immer schneller treibt,
sind meine Beine schwer wie Blei,
erdrückt von Masken dieser Welt,
so wünscht ich nur, ich wäre frei.

Und Blicke ich der Straßen trist,
so scheint der Wind noch allzu fern,
doch trägt die Zeit die Freiheit mit,
in Hoffnung endet bald der Lärm.

© Amy Herzog

Im falschen Film…

Ein Lächeln für den falschen Film,
dort wo es richtig scheint,
nur aufgeführt ein einsam‘ Stück,
worin die Seele weint.

Ein Lächeln für den langen Tag,
weil hier die Sonne lacht,
doch ward die Maske aufgesetzt,
bis in die schwarze Nacht.

Ein Lächeln für den bunten Ort,
es spielt Geborgenheit,
nur wird in dieser schwarzen Nacht,
all das zur Flüchtigkeit.

Die Träne fließt im falschen Bett,
in unsichtbarer Nacht,
damit der falsche Film nachher,
am Tage wieder lacht.

 

© Amy Herzog

Verworren verwirren…

Tanz der Emotionen
auf dem schmalen Grat
der illusionierten Wirklichkeit.
Verworren im Gedankenreich
spielen lauter Klänge
Unsinn im Verrücktenteich.
Dünnen der Grat
bewahren des Wissens
der Illusionen
in der Wirklichkeit.

© Amy Herzog

Lenkende Gefühle…


Am Abend, wenn die Nacht einbricht,

Die Sterne schicken Träume und Licht,

Die Seele nur noch Wahrheit spricht,

Ein großes Gefühl verbleibt im Gedicht.

 

Worte kommen aus meinen Gedanken,

Nachts, da kennen sie keine Schranken,

Sie können nur dem Herzen danken,

Das wahre Gefühle die Worte lenken.

 

Und wenn der Tag die Sonne bringt,

Musik dann nur viel leiser erklingt,

Das wahre Gefühl zum Abschied winkt,

Auf dass ihnen einst das Leben gelingt.




© Amy Herzog

Falsches weißes Kleid…

Traurigkeit wie eine Droge,
konsumiert im Alltagsleid,
tränen fließen innerlich,
unterm reinen weißen Kleid.

Verschluckt ist die Realität,
auf der Bühne das Gefängnis,
berauschtes Lächeln flieht,
wird dem Traum zum Verhängnis.

Der Wahnsinn ist erfunden,
quatscht locker mit Sarkasmus,
und tanzt im falschen Kleid,
im Rausch neben dem Rhythmus.

© Amy Herzog

Wer?

ich bin ein Boot
gesegelt hinaus ins Meer
und alle lauten Töne dieser Welt
sind nur noch ich und irgendwer
lassen mich vom Spiegel fallen
ich bin bei mir und du bei mir
höre nur noch Stimmen
aus der frischen Luft
nun sag mir doch…
wer sind wir?

© Amy Herzog

In den Schlaf…

 

In den Schlaf weinen,

Im Traum dann laut schreien,

Einfach gehen, springen, fliegen

Aufwachen und verschweigen

Und manchmal falsch lächeln

Um die Maske bemühen…

 

© Amy Herzog

Du…

Graue Tränen
Trocknen einsam
Dort wo Regen wartet
Grüne Weidefelder reiben
Kreischen laute Angst
Im stillen Sehnsuchtsleiden
Wein aus meiner Seele
Saufen meine Masken weiter
In diesem dunklen See

Du, du und deine Tür

Verschlossen.

Du, du tust mir weh

Zu.

© Amy Herzog

Wellentanzen der Gefühle…

Foto

Klänge die ich lauter höre
können Worte Farben sehen
wenn ich tanzend an dich denke
fühle ich nur bunte Wellen

Tanzen Worte mit Gefühlen
Farben fliegen durch die Lüfte
könnten niemals wirklich zeigen
was ich fühle wenn ich denke

© Amy Herzog

Gesichtslose Masken…

Durch Menschenmassen
Ersticken an all den Farben
Lauter reden, lachen
Schreien, dröhnen
Verschwinden Worte
Hinter gesichtslosen
Masken…

© Amy Herzog

Maske…

Perfekt geformte
Langeweile
In grau
Betrunken
Monoton
Kinderlachen
Masken basteln
Warten auf
Den schwarzen
Sieg

© Amy Herzog

Nicht hoffen – hoffen…

Sie zeigt sich gestärkt
Dass niemand bemerkt
Die zermürbende Kraft
Und das niemand ihre
Schwäche versteht

Die Maske ist groß
Die lässt sie nicht los
Doch schwach ist sie
Zwingt sie diese Maske
In die Knie

So sehr hofft sie
Hofft sie das nie
Dahinter jemand sieht
Die Schwäche versteht
Und sie fängt

Hofft dass jemand sieht
sie versteht
und fängt

© Amy Herzog

Starke Frau…

Das einschüchternde Mädchen
Was klein geworden war
Innerlich klein, allein
Und zerbrochen starr

Das überlegene Mädchen
Was stillschweigend war
Wandelte es leer
Durch längst vergessene
Dunkle Gassen.

Die Starke Frau
Die außen stark war
Die niemand retten wollte
Niemand retten musste
Sich niemand zu retten traute

© Amy Herzog

Tränenlos…

Blutrot unterlaufene Augen
Blicken tränenlos hinunter
Scheinen wie bitterlich beweint
Doch niemand kann den Augen glauben

Sie kennen keine Tränen mehr
Das ist es, was sie traurig macht
Die Traurigkeit nicht auszudrücken
Das Tränenreich scheint gänzlich leer

© Amy Herzog

Maske…

Umgeben von Dunkelheit
mit rasender Geschwindigkeit
stark und einsatzbereit
für jede kleine Kleinigkeit
verstecken die Einsamkeit
keine Gesundheit
gebe die Sicherheit
trotzdem nur Neid
doch stets gescheit
fühllose Vergänglichkeit
niemals befreit
bis in die Ewigkeit…

 

© Amy H.