gefühle

Lautstarke Klänge…

Hast die Noten in mein Hirn dirigiert,
Spielst mit beschwingten Gedanken,
Waren sie gerade noch strukturiert,
Doch nun geraten sie ins Wanken.

Geigen, Trompeten und Kontrabass,
Klingen lauter beinah um die Wette,
Liebe, Trauer, Eifersucht und Hass,
Ein schweigen will, dass ich sie rette.

Laute Töne schwingen wild umher,
Weder oben noch unten ergibt Sinn,
Sie schmerzen im Herzen allzu sehr,
Und der des Endes Anfang Beginn.

Lasse einen Moment nur Ruhe walten,
Lauschen leise den Klängen der Natur,
In den grünen Wiesen kurz inne halten,
Das Gefühlschaos verliert seine Spur.

Ein Bach klimpert leise durch Gestein,
Ich höre nur die Liebe sanft erklingen,
Können wir hier in Ruhe einfach sein,
Darum bitte ich, ehe Töne wieder schwingen.

© Amy Herzog

Wächter der Lieder…

Singt die Seele immer lauter frohe Liebeslieder,
Und durch Gläser schimmert Wasser in Flieder,
Was bringt es, wenn all das endet in Schmerzen,
Wenn die Flammen nicht brennen an kalten Kerzen.

Worte, die der Verstand nur gefangen nimmt,
Blut staut, sticht das Herz, wo es Berge erklimmt,
Ein Kampf im Innern wurde brachial entfacht,
Als hätte das Herz über die Liebe nur gelacht.

Aber es lacht nicht, das Herz, es blutet zu sehr,
Es kann weder hier noch dort sehen das Meer,
Der Verstand steht dort, und versperrt die Türen,
Die Liebe dahinter, sie hat sich nicht zu rühren.

Nur diese Worte werden stets eingefangen,
Im Innern, im Dunkel, dort müssen sie bangen,
Drohen gar im Meer aus Blut zu ertrinken,
Um im Fühlen am Ende wortlos zu versinken.

Im Hintergrund spielen nur weiter die Lieder,
Heller und schöner schimmert der Flieder,
In Wahrheit aber, da schreien die Worte,
Bewacht vom Verstand und seiner Eskorte.

© Amy Herzog

Nur der Zufluchtsort…

Ich bin nur dein Zufluchtsort
Kaum geht’s dir gut, schon bist du fort,
Mit deiner Last bleibe ich zurück,
Doch das kümmert dich kein Stück.

Du wartest nur auf meine drei Worte,
Wenn du sie hörst, schließt du die Pforte,
Die Last erdrückt mich tief im Herzen,
Zurück lässt du mich mit deinen Schmerzen

Und wenn du wieder etwas hast,
Mein Herz ist offen für deine Last,
Bleibe dir immer treu und loyal,
Du mein Lieber, hättest eine Wahl.

Du musst nicht immer wieder gehen,
Auch einmal meine Tränen sehen,
Das nächste Mal kannst du mich fangen,
Ich träume nur…, du wirst nicht bangen.

Nein, ich lebe nur mit deinem Schmerz,
Du willst nur mein gebrochenes Herz,
Glückwunsch Lieber, du hast es geschafft,
Und ich? Ich hab es noch nicht gerafft.

© Amy Herzog

Rosendornen…

Verschlinge Rosendornen
Sorgen bluten aus dem Herz
Für das Gefühl, so laut schreit es
Kühler der Wind reist durch die Zeit
Leicht da schleift es, trinkt den Wein
Die Seelenleere wird zu Stein
Weint derweil und verbleicht
Betrunken vom Sein..
© Amy Herzog

Gedanken an den Winter…

denke an den Winter
kalt und hinter der Stadt
höre ich deine Stimme
noch immer ist es glatt

ich wache nicht auf
liege hinter der Mauer
kauer dort im Schnee
deine Stimme tut weh

wie mit einem Splitter
zitter ich in der Nacht
du bist noch so laut
doch niemand wacht

nur noch der Klang
kann mich wärmen
denn mitten im Winter
bist du einfach gegangen

© Amy Herzog

Schmerzpflanze… 


Sehe dich in meinem Herzen,

Dinge, die mir so sehr Schmerzen,

In Hoffnung auf den Atemzug,

Der dich in mein Leben trug.

 

Atme täglich keine Luft,

Nur die Hoffnung aus der Kluft,

Bin gefangen in Gefühlen,

Die in meinem Leben wühlen.

 

Falle täglich etwas tiefer,

Höre nur noch deine Lieder,

Seh nur noch ein gemaltes Bild,

Wo kein Mensch je Leben wird.

 

Atme täglich nur die Hoffnung,

Schwelg‘ in der Erinnerung,

In diesem Leben ist kein Platz,

Pflanzt im nächsten diesen Schatz.

 

Wartend kann ich nur noch atmen,

Auf helle Hoffnung einfach warten,

Lächeln, hoffen, trotz der Schmerzen,

Die du täglich pflanzt im Herzen.

 

© Amy Herzog

deine blätter…


vereinzelt

fallen deine blätter

gelbgoldbunt

in meine visionen

streifen sanft mein herz

mit ihren herbstdüften

nehmen mir den schmerz

und lassen mich

lächeln


© Amy Herzog




Dein Gemälde…


Schließe meine Augen sanft

Und schwebe in Gedanken

Sie wandern durch die Tiefe Nacht

Bis sie in deinen Armen landen

 

Schreit dich laut die Sehnsucht an

Nur kannst du sie nicht hören

Dein Gemälde reicht kein Platz

Sie würden darauf stören

 

Dann tue ich, als wäre nichts

Doch schlägt mein Herz so schnell

Gedanken drehen sich um dich

Bleibt das Gefühl geheimnisvoll


© Amy Herzog

Herzgedanken… 


Steht man zu den Herzgedanken

Sollte man sie nicht bekriegen

Spricht man Worte immer aus

Wird im Leben man auch siegen

 

Schaltet man Gedanken aus

Grenzt sie ab auf die Distanz

Bleiben Worte ungesagt

Schwinden die Gefühle ganz

 

Sind sie einmal gänzlich fort

Bleibt die Seele ewig kalt

Schwindet Herzenswärme nun

Ist man jeden Tag nur alt



© Amy Herzog

Mutierte Gefühle…

 

Das Monster

Entspringt der eisigen Kälte

Fällt aus Windungen

In den See

Heraus

Schleichen mutierte

Gefühle schlagen Metastasen

Und wenn sie entschwinden

Tun sie noch weh

© Amy Herzog

Schmerz!!!

Die Wirklichkeit
schleicht sich von hinten an
und verpasst mir einen Tritt
in den Hintern.
Und niemand kann sie halten,
niemand kann sie hindern!

Ein Schmerz, der über den
normalen Schmerz hinaus geht
über ihm steht, ihn zerdrückt
und unter sich zu Staub zerfallen lässt.

Schmerz, der mein Herz stehen lässt.
Schmerz, der meine Seele in seinen Armen wiegt,
ehe er sie in der Luft zerfetzt.
Schmerz, der alles verdrängt
und der Luft den Weg versperrt,
mich schmerzlos heimlich ersticken lässt,
der Welt die Farben nimmt,
selbst schwarz und weiß in die Flucht schlägt,
und einfach alles verblassen lässt.

Dann nimmt er sich meine Hoffnung,
dass der Schmerz selbst verblassen könnte,
entreißt mir den letzten kleinen Funken,
breitet sich aus und vergiftet mein Fleisch,
verlässt mich, lässt mich leben im Nichts,
im Teich meiner toten Seele,
auf dass ich mich hoffnungslos
in ihr wälze, mich quäle
und nichts mehr bleibt,
bis ich mich irgendwann
einzig an diesen Schmerz
klammern kann.

© Amy Herzog

Pure Emotionen 

pure Emotionen brachen aus mir heraus. Das Monster in mir schrie. Prügelte auf mich ein. Tränen flossen. Verzweiflung. Wut und Hass über meine Unfähigkeit. Einsamkeit. Kummer über die Liebe, die nur warten und stauen kann, bis jemand die Liebe möchte. Jemand, vor dem meine liebe sich nicht fürchten muss. Einfach alles. Alles brach heraus. Kein Wort könnte je ausreichen. Meine Seele sprach im Bild. Das war es, ein kleiner Teil von dem, was sie zu sagen hatte. 

  
Warten. 

Größe? Keine ahnung. Halbe Wand. Mehr folgt, wenn ich wieder Farben habe. Dann rede ich weiter. 

Warten. 

Ersticken…

In mir die Gedanken
und so weiter..

Reiche bitte eine Leiter!..

Hier im trüben Wasser
sehe ich nichts.

Da oben!
mitten im Erstickungstod
sehe ich das Ende des Lichts!

Sind dann die Gedanken fort?
Bin ich erstickt daran?
Bin ich dann tot?

Ach…

Reiche eine kleine Leiter,
helfe mir nur kurz doch weiter..

Die Gedanken, die ersticken,
einfach mal herauszulassen
und am Ende nicht ersticken.

© Amy Herzog

Menschengift…

Jedes mal habe ich gehofft
und hoffe ich weiter,
dass diese Emotionen
der Menschen,
für mich sind kein Gift.

Doch kommen sie mir Nahe
und bleiben sie dort,
dringt es ein,
das Gift
und jagt mich fort.

Fühle sie zu stark,
die Emotionen dringen ein,
werden zu Gift,
das mich beinah zerfrisst,
und schwächt mich klein.

© Amy Herzog

Wenn du nur ahnst…

Die Gefühle,
sie sind da
und doch sind sie
so unscheinbar,
zu unnahbar
und dabei unberechenbar.
Doch sie sind da,
sie sind real,
warum sie sind,
das ist nicht klar.

Wünsch ich nur,
er würde wissen,
einfach sagen
ich solls lassen.
Sagen, dass ich soll
sie hassen,
doch kann er es
einfach nicht wissen,
könnt er’s auch nicht
wirklich fassen.

Wie konnten
sie denn erst
passieren?
Wie konnt ich mich
in ihm verlieren?
Zu unreal ist dieses
fühlen,
doch spüre ich
sein heißes Glühen.

Wenn er nur ahnte,
was mich sehnte,
sag mir, lass mich
und vergehe..

© Amy Herzog

Abgrund der Liebe…

Wie Honig süß
verkleben Triebe
so lebt in mir
im Traum die Liebe
Doch wünsch ich mir
bald zu erwachen
zu spüren
der wahren Liebe
Peitschen

Bunt zeigt sich mir
der Liebe Reize
die sie mir dann
das Herz zerreiße
aus der schönen Liebesnacht
bin ich doch eben
schon erwacht

Hier und jetzt
im wahren Leben
so sollen
die Gefühle beben
sich in mir die Triebe regen
ehe sie den Abgrund zeigen
das Herz zerbrochen
zurück lassen
und es in den
Abgrund werfen

© Amy Herzog

Halte es nicht mehr aus…

Wenn ich denke
diese Sehnsucht
ich halte sie nicht mehr aus
dann kommt morgen
der neue Tag
an dem ich denken kann
ich halte es nicht mehr aus

Innerlich bitte ich
so sehr
kann kaum atmen
ich halte es nicht mehr aus
ich will nicht mehr
nicht mehr denken
am neuen Tag
ich halte es nicht mehr aus

Ich bin nicht geschaffen
für andere Menschen
sollte allein bleiben
ohne Gefühle
fühle zu viel
viel zu wässrig
halte sie nicht mehr aus
diese Gefühle

© Amy Herzog

Liebe – Lüge…

Des weg des Lichts
wo Schatten schläft
so schau
und suche Farben.

Lausche still
es knirscht, es klirrt
die Haut
zerbricht für Narben.

Sieh her, sieh tief
so Mühe dich
die Augen sehen
Liebe.

Reiche dir
die Kerze an
auf dass verblasst
die Lüge.

© Amy Herzog

Emotionen…

Stillstehend am Wegesrand,
dunkelschwarz beängstigend,
unverstanden distanziert,
an der Welt desinteressiert.

In der Leere hoffnungslos,
erstickend schweigsam nutzlos,
unbehaglich nachdenklich,
verschlossen unerschütterlich.

Melancholisch sehnsüchtig,
wichtig wandel unwichtig,
im Vakuum zu abwesend,
Zeit nur so dahinrasend.

Gefangen einsam Liebloses,
denkend an zu Sinnloses,
starr wartend eingefroren,
mitten im Nichts verloren.

© Amy Herzog

Sinnlose Worte…

Mehr und mehr
verlerne ich es zu reden,
mich normal auszudrücken,
normale Sätze zu formulieren,
meine Gefühle zu beschreiben.

Jedes solcher Worte,
gesprochen, geschrieben
erscheint mir so sinnlos,
wertlos und unverständlich,
oder zu verständlich.

Gefühle versteckt
hinter fremden Worten,
wartend, dass sie jemand versteht,
wirklich versteht.

Fühlt.

Mich fühlt.

© Amy Herzog

Ausgeträumtes Chaos…

Die Träume zerreißen
vereinsamen und blicken
durch trübe Welten
wie letzte Seifenblasen
in Regenbogenfarben
einfach zerplatzen
und wie Geschosse
den Körper durchlöchern
die letzten Gefühle
gnadenlos durchsickern
und für immer verloren
sind in Leere betäubt

© Amy Herzog

Sehnsüchtig träume ich…

Sehnsüchtig warte ich den ganzen Tag,
bis endlich hereinbricht die so klare Nacht,
und ich dich so tief in meinem Herzen spüre,
deine Hand auf mich legst und über mich wachst.

Sehnsüchtig träume ich und wollt es sei wahr,
das du immer bei mir bist nah, so nah,
doch mag es gerade nur ein kleiner Traum sein,
deine Hand sie liegt immer auf des Körper mein.

© Amy Herzog

Woher kommen diese Schreie?

Woher kommen diese lauten Schreie?
Nur ich vermag sie zu hören.
Doch woher kommen sie?
Kann sie nicht fühlen.
Nichts ist mehr da,
was schreien könnte.
Ich sehe nichts,
da ist nichts.
Nur woher,
woher,
kommen diese Schreie?

© Amy Herzog

Auf Wärme wartend…

Tötende Erinnerungsfetzen
zerstören letzte Gefühle,
die nie da gewesen waren
und hinterlassen nur Kühle.

Auf wärmendes Feuer wartend,
den Moment, der es entfacht,
gekommen am trocken Ufer
und erhellt diese Nacht.

© Amy Herzog

Auf hoher See…

Auf hoher See
bei starkem Wellengang
schwankt das Schiff
mit laut schlagendem Gesang
der Emotionen hin und her.
Stärker und schneller begriff
das Schiff,
Emotionen schwer,
sie fallen über Bord
und ersticken im tiefen Meer.

© Amy Herzog

Vereinigung…

Ein Blick genügt, schon ist es geschehen,
in meine Gedanken dich eingeschlichen.
Tag sowie Nacht nur Sehnsüchtgiges denken,
so denk ich, könnt ich dich doch einfach packen.

Eine Berührung, ist einmal vergangen,
steigert in uns sogleich das Verlangen.
Spüren, berühren, mich zerrt es zu dir,
du und ich näher, wir werden zu wir.

Einen Kuss später, entfacht sind die flammen,
liegen wir da, ganz eng nun beisammen.
Die Körper umfasst und sinnlich geküsst,
stillen die Sehnsucht in tiefer Lust.

© Amy Herzog

Einsamer Tanz

bei abenddämmerung
tanzt sie vereint
mit hoffnung
schwebend
über der erde
entrinnen jahre
zugleich erscheint
das dasein
hellgrün
unter ihr
zu erblühen
das leuchtend gras
es beginnt
wie sie
zu lieben
den wind
voll anmut
auf ewig
traurig
allein

© Amy Herzog

Am Klavier…

so sitze ich hier
seit stunden schon
am klavier und
verbinde stunden
verschwommene noten
minuten zu runden
gefühlvollen worten
die nie gehört werden

© Amy H.

Bilder…

sanfte bilder
in meinen gedanken
nah seid ihr
so tief in mir
ich muss euch danken
mich fühlen lasst
lebendig scheinen
im herzen weinen
traurig scheint ihr
aufrichtige schreie
so lasst euch fallen
und seid bei mir

© Amy Herzog

Einmal kurz leben…

Innerlich nichts als Leere,
berühre ich tot die Tasten.
Suche nach spürbarer Nähe,
wo nur, ich kann nicht sehen.

Voll Nöten bitte und bettle,
klangvoll ertönen die Noten.
Kommen ein paar Gefühle?
Ich gehöre nicht zu den Toten!

Schließe fest die Augen,
meine Hände tanzen allein.
Sie müssen Gefühlen folgen,
seien sie noch so klein.

Ich bin wie erstarrt!
Kann mich nicht rühren!
Sagen kann ich kein Wort,
die Emotionen kann ich spüren.

Wild umher schiessen sie,
quer durch meinen Körper.
Im Rhythmus zur Melodie,
werden wunderschön hörbar.

Immer mehr, viel zu viel!
Gemisch aus Leid und Liebe,
höre ich auf und werde still.
Kurz spürte ich, das ich noch lebe.

© Amy Herzog

Verführung…

schnelle verführung
sanfte berührung
irritiertes gespür
ich mich verlier
gedanken
wanken
ungewiss
ein genuss
gefühle beben
herzen schweben
augen schließen
dich sehen
verführen
fühlen
glühen

© Amy Herzog

Fühle Dich…!

innerlich
ich suche dich
bist du wo
spüre ich nicht
fest du reisst
das spüre ich
länger dann
zerfalle ich
distanziert
blicke ich dich
in tiefer trance
spüre ich dich
fest verschlungen
halte mich
tränenlos
nun weine ich
hassen kann
dich liebe ich
bin da wenn du
verlangest mich
immer weiter
weine ich
tränenlos
vergess ich nicht

© Amy Herzog

Körpergefühl…

Leise rauschende Wellen
durchfluten den Körper
und verbleiben in Tropfen
hinterlassen keine Bilder.

© Amy Herzog

So schrecklich ruhig (1)

Innerlich, in der Tiefe
meiner Seele, bin ich ruhig.
Als sei die Entscheidung gefallen.
Denke an nichts, fühle nichts,
bin leer, bin gegangen.
Ist er vorbei, der Tanz?
Springe oder Falle ich
von diesem dünnen Seil,
das so lang meine Heimat war?
Es ist so leicht. Es ist nur einschlafen.
Dann ist es vorbei.
Ich denke, ich falle.
Der Kampf, er endete nicht.
Doch ist da diese Ruhe,
die Ruhe nun bereit zum
schlafen zu sein.
Und keine Angst
fühle ich.
Nichts fühle ich.
Nur ruhe.
Geborgenheit,
Frieden
Und ruhe.

Schreckliche ruhe…

© Amy Herzog