Du bist der Sturm auf meiner Haut,
der eine, der mich sachte streift,
zuerst, doch immer wilder dann,
weshalb im Herz die Liebe reift.
Du bist der Sturm in meinem Herz,
strahlst ein, wie heller Sonnenschein,
die Wolke, die das Glück geraubt,
dein Wind, er pustet sie ganz klein.
Du bist der Sturm in meinem Hirn,
der Ort, an dem die Seele wohnt,
und streifst dabei jedes Gefühl,
wo jeder Atemzug sich lohnt.
© Amy Herzog
